Ein innovativer, ganzheitlicher, auf Risikomanagement basierender Aktien Anlageansatz.


Unser ansatz

Bei Unigestion haben wir das Risikomanagement neu definiert. Die Anlagephilosophie unserer Aktienstrategie basiert auf der Überzeugung, dass der beste Weg, Geld zu verdienen, darin besteht, es nicht zu verlieren. Mit anderen Worten: Absicherung gegen Verluste und eine positive Renditeasymmetrie sind die Triebfedern einer attraktiven langfristigen Performance. Unsere Überzeugung wird durch wissenschaftliche Untersuchungen gestützt, die belegen, dass risikoeffiziente Portfolios langfristig ihre Benchmarks übertreffen.

Da wir uns unabhängig vom Nachbildungsfehler (Tracking Error) auf die Reduzierung des Risikos absoluter Verluste konzentrieren, kann unsere Aktienstrategie zum Aufbau eigenständiger Aktienengagements oder – angesichts ihrer geringen Korrelation und ihrer Diversifikationseigenschaften – als ergänzender Baustein für bestehende Portfolio genutzt werden. Sie eignet sich ideal für Anleger mit Zielsetzungen in den Bereichen Bilanzstrukturmanagement, Risikobudget, Kapitalerhalt oder Absolute Return.

Unsere Anlagelösungen beinhalten risikogesteuerte Long-only-Aktienstrategien sowie eine aktive Faktorallokations-Aktienstrategie. Alle unsere Anlagelösungen können vollständig an die individuellen Kundenbedürfnisse angepasst werden. Die Kunden können nach Bedarf ihr bevorzugtes Maß an aktivem Risiko wählen und/oder eine faktorbezogene Ausrichtung umsetzen. Wir können darüber hinaus für alle unsere Aktienstrategien ein spezifisches Overlay in Bezug auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) erstellen, integrieren und verwalten.



Ein breites Angebot


Mitte der 1990er Jahre entwickelte Unigestion seine Kernstrategie für risikogesteuerte Aktien, und heute weisen wir in der Branche den längsten Track Record bei der Verwaltung risikogesteuerter Aktienportfolios auf. Gegenwärtig verwalten wir 9,8 Milliarden USD mit diesem Ansatz sowohl über gepoolte Fonds als auch über segregierte Mandate.

Die Kernaktienstrategie von Unigestion ist in den unterschiedlichsten Regionen/Märkten verfügbar:

  • Weltweit    
  • Europa       
  • USA
  • Japan
  • Schweiz
  • Schwellenländer
  • Pazifik

Ziel dieser Long-only-Strategien ist es, die jeweilige Benchmark über einen gesamten Marktzyklus um 3 % p. a. zu übertreffen und gleichzeitig die Volatilität um 30 % zu reduzieren. Die Strategien sind stets zu 100 % in Aktien investiert und sie werden alle nach dem gleichen Ansatz verwaltet.

Aufgrund unserer risikogesteuerten Vorgehensweise erwarten wir, dass die Strategien bei fallenden und seitwärts tendierenden Märkten eine Outperformance erzielen, sich bei breiten Hausse-Phasen im Einklang mit dem Markt entwickeln und bei thematisch eng begrenzten Aufschwüngen eine Underperformance aufweisen.

In Zahlen: Aktien bei Unigestion

9,8 Mrd

Verwaltetes
Vermögen (AUM)


24

Jahre
Erfolgsbilanz


26

Mitarbeiter

Quelle: Unigestion, Stand: 31.03.2021.


Unsere wichtigsten Wettbewerbsvorteile

  • Unigestion hat als einer der ersten Anbieter Risikomanagement als Performancetreiber eingesetzt
  • Unser Anlageprozess wurde seit seiner Gründung Mitte der 1990er Jahre kontinuierlich verfeinert und verbessert
  • Anstatt sich nur auf die Volatilität der Vergangenheit zu konzentrieren, kontrollieren wir ein breites Spektrum an Risiken, einschließlich der ESG Kriterien.
  • Wir kombinieren hoch entwickelte systematische Analysen mit menschlicher Einsicht
  • Unsere Strategie ist über kollektive Anlagefonds und spezifische Mandate verfügbar, die ein beträchtliches Potenzial für die Kundenanpassung bieten

ANLAGEANSATZ

Ganzheitlicher 360°-Ansatz

Risiko ist nicht statisch. Es ist komplex und mehrdimensional. Wir schauen über traditionelle Kennzahlen wie Volatilität und Korrelation hinaus und nehmen eine ganzheitliche Perspektive ein, um risikoeffiziente Portfolios mit geringem Verlustrisiko und einem optimalen Diversifikationsprofil aufzubauen. Wir sind bestrebt, ein möglichst breites Spektrum von Risiken abzubilden, zu analysieren und zuzuordnen, um vergütete Risiken anzustreben und unbelohnte Risiken zu vermeiden, mit dem Ziel, hohe risikobereinigte Renditen zu erwirtschaften. Durch einen starken Fokus auf Research und Innovation sind wir in der Lage, potenzielle Risikoquellen frühzeitig zu erkennen und unsere Portfolios gegebenenfalls anzupassen.

 




Die fünf größten Vorteile unseres umfassenden Ansatzes





  • Risikoorientierung: Wir konzentrieren uns konsequent auf die Risiken statt auf die erwarteten Renditen und können so in schwierigen Märkten die Verluste begrenzen und dadurch langfristig eine Outperformance erzielen.
  • Diskretionäre Portfoliobewertung: Im Vordergrund stehen Bewertung, Kontrolle der fundamentalen Risiken, Corporate Governance und etwaige qualitative Risiken im Zusammenhang mit potenziellen Portfoliotiteln.
  • Vermeidung von negativen Verhaltensmustern: Unser Anlageverfahren setzt nach objektiven Kriterien auf volatilitätsarme und unkorrelierte Aktien und meidet überbewertete Erfolgstitel
  • Performance-Asymmetrie: Indem wir die Risikominderung auf unbelohnte Risiken konzentrieren, verringern wir den negativen Teil der Renditeverteilung und verleihen gleichzeitig dem positiven Teil mehr Gewicht.
  • Schutz vor Verlusten: Wir konzentrieren uns darauf, das Verlustrisiko zu reduzieren und eine optimale Diversifizierung zu gewährleisten, indem wir verschiedene Risikomodelle verwenden und die Aktien von Anlagekandidaten diskretionär, das heißt nach qualitativen Kriterien, überprüfen.

 



Berücksichtigung von ESG-Kriterien

Wir integrieren in verschiedenen Phasen des Anlageprozesses Kriterien in Bezug auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) in unsere Aktienstrategie. Wir eliminieren Aktien mit bedeutenden, spezifischen ESG-Risiken; dazu gehören unter anderem Umweltrisiken, übermäßige CO2-Emissionen, Probleme im Umgang mit Mitarbeitern oder Corporate-Governance-Probleme, rechtliche Schwierigkeiten und Betrug. Auch Aktien, die direkt mit umstrittenen Waffen zu tun haben, werden ausgeschlossen. Neben dem internen qualitativen Research nutzen wir auch externes ESG-Research, um unsere Aktienportfolios kontinuierlich zu validieren.

Im Jahr 2019 entwickelte Unigestion firmeneigene ESG-Scores für Unternehmen und Länder, um ESG-Kriterien weiter in den Anlageprozess zu integrieren. Die Scores liefern umfassende Messungen der Bemühungen von Unternehmen und Ländern in Bezug auf ESG-Kriterien. Wir sind davon überzeugt, dass ein quantitativer Ansatz eine konsistente Analyse unserer Portfolios sowie Transparenz bei unseren Entscheidungen gewährleistet.

Unser ESG-Prozess steht auf vier Säulen, die im Folgenden erläutert werden:

  • Säule I: Normbasiertes Screening (Ausschlüsse von: Umstrittene Waffen, Tabakproduzenten, Produzenten von Erwachsenenunterhaltung, Hersteller von Thermalkohle, räuberische Kreditgeber und nicht konforme Unternehmen in Bezug auf: Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung)
  • Säule II: Ausschluss-Screening (Ausschluss von nicht erfassten Entitäten, Entitäten der schlechtesten Kategorie und Emittenten mit hohem Kohlenstoffausstoß)
  • Säule III: ESG-Risikocontrolling (ESG-Score und THG Intensität, Fundamentalanalyse)
  • Säule IV: Active Ownership (Stimmrechtsvertretung, direktes Engagement und kooperatives Engagement)

Unsere Bewertungsmethodik umfasst Folgendes:

  • Eine Konzentration auf ESG-bezogene Risiken: Sustainalytics-Indikatoren bilden die Grundlage für unsere Bewertung auf Branchenebene.
  • Zusätzliche Quellen: Wir ergänzen die Sustainalytics-Daten durch zusätzliche Quellen wie S&P Trucost und ISS Ethix, sowie mit unserer eigenen Bewertung. Wichtig ist, dass dies durch die Ergebnisse unseres Unternehmensengagements unterstützt wird und unsere interne Bewertung Vorrang vor externen Datenquellen haben kann.
  • Regionale Ungleichheiten: Wir berücksichtigen unterschiedliche Standards und Reifegrade zwischen Schwellen- und Industrieländern, wenn wir unsere Bewertungen bottom-up erstellen.
  • Sektorale Disparitäten (nur Unternehmen): Wir erkennen die Unterschiede zwischen den Sektoren an und berücksichtigen unterschiedliche Ansprüche an jeden Sektor, wenn wir unsere Bewertungen auf Branchenebene zusammenstellen.
  • Minimaler Zeitabstand (nur Unternehmen): Wir berücksichtigen sowohl die Auswirkungen sich schnell entwickelnder Kontroversen als auch deren Schwere.
  • Bemühungen um Verbesserung: Wir erkennen die schrittweisen Verbesserungen von Unternehmen und Ländern trotz niedriger Basisniveaus an, indem wir den „Trend“ des ESG-Scores zusätzlich zu seinem absoluten Niveau bewerten.
  • Engagementaktivitäten (nur Unternehmen): Wir beziehen die Ergebnisse unserer Engagementaktivitäten in den ESG-Score ein.













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